Phonejunkie

Die besten App-Tipps für iPhone und iPad!



08.20

2011

SD-Karten-Probleme mit dem Camera Connection Kit

cckAugust 2011

Das Camera Connection Kit von Apple bietet eine sehr gute und praktische Lösung, um Fotos von der Kamera oder eine SD-Karte ins iPad oder iPhone zu transferieren. Praktischerweise funktioniert das auch sehr gut zwischen diesen Geräten.

Das CCK besteht aus zwei Teilen. beiden ist ein “Stecker” gemeinsam, mit dem man sie ins iPad oder iPhone steckt. Eins hat eine Schnittstelle für ein USB-Kabel. Das ist dazu gedacht, um eine Kamera mit seinem Applegerät zu verbinden.

Man kann es aber auch dazu nutzen, um einige (nicht alle) USB-Tastaturen, Mikrofone und anderes USB-Zubehör anzuschließen.

Das andere Teil besitzt einen Schlitz, in den es eine SD-Karte aufnehmen kann.

Während in der Regel der direkte Kameraimport sehr gut funktioniert, macht diese SD-Kartenerweiterung manchmal Probleme.

Und diese Probleme haben einen Grund… wie ich aber erst selbst rausfinden musste.

Um es auf den Punkt zu bringen: Apple erwartet in der obersten Ebene des Speichermediums einen Ordner namens DCIM.

Das ist bei allen Kameras der Fall und das trifft auch zu, wenn man die SD-Karte aus der Kamera holt und sie ins CCK steckt.

Wenn man aber eine SD-Karte lediglich als Transportmedium benutzt, funktioniert das nicht. Wenn man also die SD-Karte in den PC steckt, seinen Ordner “Urlaub 2011″ draufkopiert und das Teil dann mit dem iPad synchronisieren will, geht das in die Hose!

Sobald sich aber das Album in einem Ordner namens DCIM befindet, der als einziger Ordner im Hauptverzeichnis der Karte steht, dann klappt das.

Probiert’s aus!

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04.21

2011

Mogofoto – 20 Bilder in 2 Sekunden

mogofoto 21.4.2011

Schnappschüsse sind mit keiner Kamera leicht und mit einem iPhone erst Recht nicht. Immer blinzelt irgendwer, wenn man gerade abdrückt. Oder Junior sitzt bereits wieder auf dem Hintern, wenn man gerade fotografieren wollte, dass er sich alleine hinstellen kann.

Bis jetzt!

Mogofoto bietet uns eine einfache Oberfläche, wie wir sie von der Fotoapp des iPhone gewöhnt sind. Doch wenn man abdrückt, passiert mehr.

Es klickt einmal, doch innerhalb der folgenden 20 Sekunden schießt die App blitzschnell 20 Fotos!

Dann sucht man sich einfach die besten Bilder aus und schmeißt den Rest weg.

So gibt es auch auf dem iPhone endlich mal die Chance, spektakuläre Schnappschüsse zu machen.

Download:
mogofoto - Hansel Apps

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04.17

2011

Halftone, die Zeitungsfoto-App

halftone Ich habe eindeutig einen Hang zu Foto-Apps, das ist meinen Lesern ja bekannt. ;-)

Manche von den Dingern, wie etwa Hipstamatic, sorgen bei mir für einen offenen Mund… kurzzeitig. Nicht für immer…

Zu diesen gehört eindeutig auch Halftone.

Hier geht es in erster Linie um Spaß und wirklich außergewöhnliche Fotos. Halftone kann Bilder aus dem Album nehmen oder mit der Kamera eigene Bilder aufnehmen.

Diese setzt die App dann auf verschiedene, auswählbare Papiersorten. Wie etwa fleckiges Zeitungspapier. Die Bilder werden in eine Punktmatrix umgesetzt, wie das bei Zeitungsbildern eben der Fall ist. Und wer will, kann die Bilder dann noch – wie in Comics – mit Texten versehen. Die Ergebnisse sind erstaunlich und können sich sehen lassen.

Bis zum 17.4. ist Halftone kostenlos. Also schnell zuschlagen. danach kostet die App 79 Cent, was immer noch günstig ist, für das was geboten wird.

Infoseite des Herstellers

Halftone - Juicy Bits

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04.04

2011

Eine Lieblingsapp – Hipstamatic

hipsdta Irgendwann musste ich es zugeben: Die meisten meiner nicht gerade wenigen Apps sind Foto-Apps! Ich benutze das iPhone oft und gerne, um Schnappschüsse aller Art zu machen.

OK, das kann ich mit anderen Handys auch. Teilweise sogar mit besserer Auflösung. Warum also diese vielen Foto-Apps?

Versteht mich nicht falsch. Ich habe mehrere, sehr hochwertige Digitalkameras. Eine z.B. mit einem 26-fachen, sehr guten optischen Zoom. Und eine für Schnappschüsse, die Kamera des Jahres war. Doch momentan am liebsten nutze ich für Fotos das iPhone.

Und in erster Linie liegt das an der App Hipstamatic.

Hipstamatic emuliert auf dem iPhone verschiedene alte Kameras. Genauer gesagt verschiedene Linse, unterschiedliche Filmarten und einen Haufen Blitze.

Das Ergebnis sind Fotos, die aussehen wie aus der Vergangenheit. Fotos wie griselige Schwarz-Weiß-Filme. Fotos mit dem typischen Rotstich der 80er-Jahre. Fotos mit leuchtenden Farben und überzeichneten Kontrasten…

Einfach wundervolle Fotos bei deren Betrachtung die meisten Leute fragen: Wie hast Du das denn gemacht?

Hipstamatic in seiner Grundversion kostet 1,59 Euro. Und lasst es mich gleich sagen: Wenn man Spaß an guten Fotos hat, ist das geschenkt. Als InApp-Käufe kann man das Programm dann mit verschiedenen Linsen- und Filmpaketen Stück für Stück aufrüsten. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal Pakete geschenkt.

Hier mal ein paar meiner Bilder, um die Effekte ansatzweise zu zeigen:

Hipstamatic - Synthetic Corp

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10.30

2009

Tripod – das Software-Kamerastativ

tripod Die Kamera des iPhone ist problematisch. Nicht nur wegen der technisch rückständigen Qualität der Kamera, sondern auch, weil das Verwackeln zu einer ständigen Gefahr gehört.

Handykameras kann man einfach nicht so gut still halten, wie einen normalen Fotoapparat. Und im Gegensatz zu diesen kann man sie auch nicht wirklich einfach auf ein Stativ setzen. Die Lösung solcher Probleme sehen Kamerahersteller heutzutage in einem hard- oder softwareseitigen Schutz vor Verwackeln. Doch auch da muss das iPhone leider passen…

Doch zum Glück ist das Teilchen ja durch Apps nachrüstbar und so dauerte es auch gar nicht lange, bis jemand auf die Idee einer Anwendung kam, die dieses Problem angeht.

Das kostenlose iPhone App Tripod geht es recht einfach, aber deswegen umso cleverer an. Schließlich verfügt das Handy über einen Bewegungssensor. So hat sich der Programmierer wohl gedacht: “Was ist, wenn wir den einfach mit der Kamera koppeln und den Schnappschuss erst auslösen, wenn der Fotograf das iPhone endlich still hält?”

Und genauso macht Tripod das. Statt die normale Fotofunktion aufzurufen, muss der Fotograf nun Tripod starten. Dann ein Klick auf das Auslöseicon. Aber dann wird kein Foto geschossen, sondern im Fotobereich wird eine Art Bewegungsanzeige in einem Balken angezeigt. Solange man rumnzappelt, schlägt die Anzeige aus.

Erst wenn das iPhone still genug steht, löst Tripod das Foto automatisch aus. Und Schluss ist es mit den furchtbaren, verwackelten Bildern.

Tripod - CodeGoo

Herstellerwebseite

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10.19

2009

Polarize – Mach ein Polaroid aus Deinen Fotos

polarize OK, Polarize ist nun nicht das Hammer-App das jeder braucht, aber es erfüllt doch eine witzige Idee. Die alten Polaroid-Fotos hatten nicht nur den Vorteil, dass jedermann innerhalb einer Minute ein fertiges Foto in der Hand halten konnte. Sie hatten auch einen ganz eigenen Charme…

Das lag teilweise auch an den seltsamen Farben, vor allem aber an dem signifikaten weißen Papierrahmen mit der breiten Griffleiste (die eigentlich die Entwicklungschemikalien enthielt). Diesen Charme bringt das Gratis-App Polarize nun aufs iPhone.

Das Programm lädt wahlweise aus den bereits geschossenen Fotos eines aus und "verwandelt" es in ein Polaroidfoto, oder der Anwender kann direkt aus dem App ein neues Bild schießen, um es umzuwandeln. In beiden Fällen wird das Foto mit dem charakteristischen Rahmen versehen und bekommt an den Rändern die bekannten Farbverfälschungen.

Nett: Mit dem Befehl “Tag” kann man das Foto unten noch mit einem – scheinbar handgeschriebenen – Text versehen.

Polarize ist kostenlos und nervt auch nicht durch Werbung. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und das App macht einfach Spaß.

Zum App bei iTunes

Zur Webseite des Herstellers

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10.05

2009

Fotos verbessern mit Jade

jade Keiner wird ernsthaft bestreiten wollen, dass die Kamera des iPhone nicht viel taugt. Und so auch die damit geschossenen Bilder nicht…

Keine Belichtungseinstellung, Fixfocus… ein Trauerspiel. So sehen die Bilder teilweise dann auch aus.

Doch da gibt es Abhilfe!

Jade heißt das Gratis-App, mit dem sich in einem Schritt die Qualität der meisten Bilder verbessern lässt.

Das geschieht nicht während des Fotografierens. Vielmehr wird Jade nachträglich aufgerufen, um die gemeinen Eigenheiten vieler Fotos zu beseitigen, die Bilder zu schärfen und die Kontraste zu verbessern und die Farben zu intensivieren.

In den meisten Fällen sind die Ergebnisse sehr überzeugend.

Jade im Appstore laden:
Jade - DataMind Srl

Zur Herstellerwebseite

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