Phonejunkie

Die besten App-Tipps für iPhone und iPad!



05.24

2011

Textastic – iPad-Editor mit Syntaxhighlighting aus Deutschland

textastic24.5.2011

Wer überhaupt weiß, was Syntaxhighlighting ist, der kann diesen Editor gebrauchen… :-)

Verschiedene Programmiersprachen, wie Javascript, C++, HTML und Co bestehen aus wiederkehrenden Elementen, die speziell dieser Sprache zueigen sind.

Wenn man sich nun die relativ trockenen Quellcodes ansieht, ist es eine Erleichterung, schon farblich zu erkennen, wo wichtige Abschnitte beginnen und enden.

Diese Syntax also farblich hervorzuheben… das ist Syntaxhighlighting.

Ich kann das gebrauchen. Ich schreibe teilweise noch Webseiten im Quellcode, schreibe Scripte selbst und frickele in Programmcode rum. Auf dem PC nutze ich dazu z.B. Notepad++, einen tollen Texteditor für Windows.

Doch auf dem iPad musste ich mir so etwas erst suchen. Das Problem ist schnell beschrieben: Man ist im Urlaub und stellt fest, dass ein bestimmter Teil der Webseite nicht mehr funktioniert bzw. so nicht bleiben kann/darf. Was tun?

Man muss diese Datei also nicht nur bearbeiten… man muss sie auch erst einmal in die Finger kriegen. Sprich, sie vom Server via FTP downloaden und dann bearbeiten.

Hier hat sich Textastic als leistungsfähig und nützlich erwiesen. Denn die App ermöglich mit den Down- bzw. Upload von Dateien via FTP, SFTP und Dropbox. Dann bietet es praktische Bearbeitungsoptionen und eben jenes Syntaxhighlighting.

Mehr als 80 verschiedene Typen werden unterstützt. (nachlesen hier)

OK, mit einem Preis von 7,99 Euro ist das Ding nicht ganz billig, aber in Ermangelung einer wirklichen Alternative und angesichts der Features, ist der Preis gerechtfertigt.

Textastic im Appstore:
Textastic – Syntax Highlighting, FTP, SFTP, WebDAV, Dropbox - Alexander Blach

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02.23

2010

FindColors Plus und FindColors Lite

findcolors Es gibt einen Haufen Farben für Webseiten, die gleichermaßen durch einen eigenen Namen oder eine Kombination aus Ziffern und Buchstaben bezeichnet werden können.

So etwa die seltsame Farbe LavenderBlush, die man auch mit #FFF0F5 in seinen HTML-Code eintragen kann.

Niemand kennt all diese Namen und Kombinationen. Zumindest niemand der ganz normal ist. Das ändert aber nicht daran, dass man so etwas als Webdesigner ständig braucht.

Jeder hat da so seine kleinen Tools. Zum Beispiel einen Link zu einer Webseite, wo man das alles angezeigt bekommt. (Wie etwa http://www.w3schools.com/css/css_colornames.asp).

Oder ein kleines Programm, das uns die Farben zeigt. Auch Grafikprogramme kommen mittlerweile mit den Buchstabenkombinationen zurecht (nicht aber mit den Farbnamen).

Und was liegt da näher, so ein Ding auch für das iPhone zu schreiben?

FindColors Plus von AtomWorks bietet alles, was man dazu braucht. Eine Anzeige der Farben in verschiedenen Ansichten. Eine Möglichkeit, sich die Farben einzeln anzeigen zu lassen und noch die RGB-Werte anzupassen. Und eine Suche nach bestimmten Farben.

Das App ist im Shop für 99 Cent zu kaufen.
hier…

Eine kostenlose Lite-Version ist aber auch zu kriegen:
FindColors Lite - y-dev
Die ist nicht ganz so umfangreich, aber für die meisten absolut ausreichend.

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