Phonejunkie

Die besten App-Tipps für iPhone und iPad!



08.16

2011

Snapseed – die geniale Fotobearbeitung

snapseedAugust 2011

Es gibt zahlreiche Apps, mit denen man Fotos nachbearbeiten kann. Sie bieten teilweise auch nette Funktionen, sind aber meist “Ein-Button-Lösungen”, ohne jede Möglichkeit der Nachbearbeitung. Sie laden oder machen ein Foto und dann kann man auswählen, mit welchem vorbereiteten Effekt man das Bild gerne versehen möchte.

Snapseed bietet natürlich auch mehrere Ein-Klick-Optionen, doch seine Stärke liegt in der Feinabstimmung der einzelnen Schritte.

Die Universal-App (läuft auf iPhone, iPad und iPod Touch) kommt mit zahlreichen Filtern, wie etwa einem HDR-ähnlichen “Dramaeffekt”, tollen Effekten um die Bilder in schwarz-weiß nachzubearbeiten oder sie mit Alterungseffekten zu versehen.

Sie bietet auch Fokuseffekte, mit denen der Anwender teile seines Bilder schärfer darstellen und somit einen Tilt-Shift-Effekt nachahmen kann.

Doch neben den ganzen Effekten gibt es auch Funktionen zur Nachbearbeitung der Bildqualität, zum schneiden, ausrichten und drehen.

Die fertigen Werke lassen sich auf Facebook und Flickr veröffentlichen, drucken und per Email versenden… und natürlich auch speichern.

Im Gegensatz zu vielen anderen Fotobearbeitungen ist Snapseed nicht kostenlos.

Das es sich, wie gesagt, um eine Universal-App handelt, arbeitet sie auf iPad, iPhone und iPod Touch. Wegen der Bildschirmgröße ist die Arbeit auf dem iPad natürlich am effektivesten und einfachsten, aber auch auf den beiden anderen Geräten ist Snapseed gut zu bedienen.

Hier mal ein Beispiel des Dramaeffekts – Aufwand gut 15 Sekunden

Snapseed im Appstore
Snapseed - Nik Software, Inc.

snappseedstart snapseedfertig
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04.21

2011

Mogofoto – 20 Bilder in 2 Sekunden

mogofoto 21.4.2011

Schnappschüsse sind mit keiner Kamera leicht und mit einem iPhone erst Recht nicht. Immer blinzelt irgendwer, wenn man gerade abdrückt. Oder Junior sitzt bereits wieder auf dem Hintern, wenn man gerade fotografieren wollte, dass er sich alleine hinstellen kann.

Bis jetzt!

Mogofoto bietet uns eine einfache Oberfläche, wie wir sie von der Fotoapp des iPhone gewöhnt sind. Doch wenn man abdrückt, passiert mehr.

Es klickt einmal, doch innerhalb der folgenden 20 Sekunden schießt die App blitzschnell 20 Fotos!

Dann sucht man sich einfach die besten Bilder aus und schmeißt den Rest weg.

So gibt es auch auf dem iPhone endlich mal die Chance, spektakuläre Schnappschüsse zu machen.

Download:
mogofoto - Hansel Apps

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04.17

2011

Halftone, die Zeitungsfoto-App

halftone Ich habe eindeutig einen Hang zu Foto-Apps, das ist meinen Lesern ja bekannt. ;-)

Manche von den Dingern, wie etwa Hipstamatic, sorgen bei mir für einen offenen Mund… kurzzeitig. Nicht für immer…

Zu diesen gehört eindeutig auch Halftone.

Hier geht es in erster Linie um Spaß und wirklich außergewöhnliche Fotos. Halftone kann Bilder aus dem Album nehmen oder mit der Kamera eigene Bilder aufnehmen.

Diese setzt die App dann auf verschiedene, auswählbare Papiersorten. Wie etwa fleckiges Zeitungspapier. Die Bilder werden in eine Punktmatrix umgesetzt, wie das bei Zeitungsbildern eben der Fall ist. Und wer will, kann die Bilder dann noch – wie in Comics – mit Texten versehen. Die Ergebnisse sind erstaunlich und können sich sehen lassen.

Bis zum 17.4. ist Halftone kostenlos. Also schnell zuschlagen. danach kostet die App 79 Cent, was immer noch günstig ist, für das was geboten wird.

Infoseite des Herstellers

Halftone - Juicy Bits

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04.04

2011

Eine Lieblingsapp – Hipstamatic

hipsdta Irgendwann musste ich es zugeben: Die meisten meiner nicht gerade wenigen Apps sind Foto-Apps! Ich benutze das iPhone oft und gerne, um Schnappschüsse aller Art zu machen.

OK, das kann ich mit anderen Handys auch. Teilweise sogar mit besserer Auflösung. Warum also diese vielen Foto-Apps?

Versteht mich nicht falsch. Ich habe mehrere, sehr hochwertige Digitalkameras. Eine z.B. mit einem 26-fachen, sehr guten optischen Zoom. Und eine für Schnappschüsse, die Kamera des Jahres war. Doch momentan am liebsten nutze ich für Fotos das iPhone.

Und in erster Linie liegt das an der App Hipstamatic.

Hipstamatic emuliert auf dem iPhone verschiedene alte Kameras. Genauer gesagt verschiedene Linse, unterschiedliche Filmarten und einen Haufen Blitze.

Das Ergebnis sind Fotos, die aussehen wie aus der Vergangenheit. Fotos wie griselige Schwarz-Weiß-Filme. Fotos mit dem typischen Rotstich der 80er-Jahre. Fotos mit leuchtenden Farben und überzeichneten Kontrasten…

Einfach wundervolle Fotos bei deren Betrachtung die meisten Leute fragen: Wie hast Du das denn gemacht?

Hipstamatic in seiner Grundversion kostet 1,59 Euro. Und lasst es mich gleich sagen: Wenn man Spaß an guten Fotos hat, ist das geschenkt. Als InApp-Käufe kann man das Programm dann mit verschiedenen Linsen- und Filmpaketen Stück für Stück aufrüsten. Zwischendurch gibt es auch immer wieder mal Pakete geschenkt.

Hier mal ein paar meiner Bilder, um die Effekte ansatzweise zu zeigen:

Hipstamatic - Synthetic Corp

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10.30

2009

Tripod – das Software-Kamerastativ

tripod Die Kamera des iPhone ist problematisch. Nicht nur wegen der technisch rückständigen Qualität der Kamera, sondern auch, weil das Verwackeln zu einer ständigen Gefahr gehört.

Handykameras kann man einfach nicht so gut still halten, wie einen normalen Fotoapparat. Und im Gegensatz zu diesen kann man sie auch nicht wirklich einfach auf ein Stativ setzen. Die Lösung solcher Probleme sehen Kamerahersteller heutzutage in einem hard- oder softwareseitigen Schutz vor Verwackeln. Doch auch da muss das iPhone leider passen…

Doch zum Glück ist das Teilchen ja durch Apps nachrüstbar und so dauerte es auch gar nicht lange, bis jemand auf die Idee einer Anwendung kam, die dieses Problem angeht.

Das kostenlose iPhone App Tripod geht es recht einfach, aber deswegen umso cleverer an. Schließlich verfügt das Handy über einen Bewegungssensor. So hat sich der Programmierer wohl gedacht: “Was ist, wenn wir den einfach mit der Kamera koppeln und den Schnappschuss erst auslösen, wenn der Fotograf das iPhone endlich still hält?”

Und genauso macht Tripod das. Statt die normale Fotofunktion aufzurufen, muss der Fotograf nun Tripod starten. Dann ein Klick auf das Auslöseicon. Aber dann wird kein Foto geschossen, sondern im Fotobereich wird eine Art Bewegungsanzeige in einem Balken angezeigt. Solange man rumnzappelt, schlägt die Anzeige aus.

Erst wenn das iPhone still genug steht, löst Tripod das Foto automatisch aus. Und Schluss ist es mit den furchtbaren, verwackelten Bildern.

Tripod - CodeGoo

Herstellerwebseite

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10.19

2009

Polarize – Mach ein Polaroid aus Deinen Fotos

polarize OK, Polarize ist nun nicht das Hammer-App das jeder braucht, aber es erfüllt doch eine witzige Idee. Die alten Polaroid-Fotos hatten nicht nur den Vorteil, dass jedermann innerhalb einer Minute ein fertiges Foto in der Hand halten konnte. Sie hatten auch einen ganz eigenen Charme…

Das lag teilweise auch an den seltsamen Farben, vor allem aber an dem signifikaten weißen Papierrahmen mit der breiten Griffleiste (die eigentlich die Entwicklungschemikalien enthielt). Diesen Charme bringt das Gratis-App Polarize nun aufs iPhone.

Das Programm lädt wahlweise aus den bereits geschossenen Fotos eines aus und "verwandelt" es in ein Polaroidfoto, oder der Anwender kann direkt aus dem App ein neues Bild schießen, um es umzuwandeln. In beiden Fällen wird das Foto mit dem charakteristischen Rahmen versehen und bekommt an den Rändern die bekannten Farbverfälschungen.

Nett: Mit dem Befehl “Tag” kann man das Foto unten noch mit einem – scheinbar handgeschriebenen – Text versehen.

Polarize ist kostenlos und nervt auch nicht durch Werbung. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und das App macht einfach Spaß.

Zum App bei iTunes

Zur Webseite des Herstellers

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10.02

2009

Big Camera Button

bigbutton OK, mit der Kamera des iPhone ist es nicht wirklich weit her. Und das wird nicht dadurch besser, dass man den kleinen Auslösebereich treffen muss.

Besondere wenn es darum geht, sich selbst zu fotografieren, ist das unpraktisch. Denn andere Handys haben zu diesem Zweck wenigstens einen fühlbaren Knopf.

Und da kommt mir ein kostenloses App wie der “Big Camera Button” gerade recht.

Wer nun denkt, dass es dabei nur darum geht, das kleine Auslösefeld zu vergrößern, der irrt.

Vielmehr wird einfach der gesamte Touchscreen des iPhone in einen Auslöser verwandelt!

Praktisch, einfach, genial…

Zum App bei iTunes:
Big Camera Button - CodeGoo

Zur Webseite des Herstellers

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