Phonejunkie

Die besten App-Tipps für iPhone und iPad!


Archive for the ‘Facebook’


04.12

2012

AfterFocus – Mach das iPhone zur Spiegelreflexkamera!

afterfocusOK, natürlich verwandelt die App AfterFocus ein iPhone nicht in eine Spiegelreflexkamera. Wie auch?

Aber ein ganz bestimmter Effekt dieser professionellen Kameras bringt es uns ins Handy: Den scharfen Bildfokus bei unscharfem Hintergrund.

Wir kennen alle diese Bilder: Der unwichtige Hintergrund ist verschwommen, doch auf ein ganz bestimmtes Motiv konzentriert sich alles. Es ist scharf hervorgehoben, tritt fast aus dem Bild.

Das iPhone hat eine relativ flache Darstellungsweise. Vorder- und Hintergrund erscheinen gleichermaßen scharf. Es findet kaum ein echter Focus statt. Und wenn, dann ebenfalls nur mit speziellen Kameraapps.

FotoDoch die App AfterFocus bearbeitet auf einfachste Weise vorhandene Bilder sowie solche, die man mit der App aufnimmt. Dazu reicht es, zuerst mit dem Finger den ungefähren Bereich zu markieren, der später scharf sein soll. Danach markiert man den Hintergrundbereich.

Die App erstellt daraus eine Maske und meist kann man jetzt schon ohne weitere Nachkontrolle das Ergebnis betrachten.

Für 79 Cent bekommt man hier eine App, die auch unbedarften Fotografen zu tollen Fotos verhelfen kann. Eine nette Palette weiterer Fotofilter verhilft dem (Zwischen-)Ergebnis noch zu interessanten Effekten.

Abgerundet wird die App durch die Option, die fertigen Bilder noch mit zahlreichen Socialmediadiensten zu teilen.

Voraussetzung für die App ist mindestens ein iPhone 3GS oder ein iPod Touch der 3. Generation.

AfterFocus im Appstore

10.11

2011

Facebook fürs iPad ist endlich da!

fbneu11. Oktober 22011

Unverständlich lange hat’s gedauert, doch jetzt ist es endlich da: Facebook für das iPad!

Und es ist gut geworden… Nee, wirklich.

Wer die App vom iPhone kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Aber auch ohne Vorkenntnisse erschließt sich sofort, wie es zu bedienen ist.

Die Normalansicht zeigt links eine breite Spalte für die Neuigkeiten und rechts daneben die Freunde, die online sind.

Oben befindet sich ein kleines Icon für das Menü und sobald das (links aufklappt), präsentiert es uns alle Menüpunkte, die man sonst im Browser auch hat.

Betreibt man z.B. eine eigene Facebookseite, wie etwa http://www.facebook.com/Phonejunkie.de, dann wird die dort auch im Menü angezeigt und kann in der App administriert werden.

Links und Bilder öffnen sich in einem internen Browserfenster und praktischerweise besteht dort gleich die Option, diese Links zu teilen oder auch nur einfach die URL zu kopieren.

Insgesamt ist die App sehr gut gelungen und disqualifiziert alle Spezialapps, die es bislang zu diesem Zweck gab. Sie ist einfach besser…

da es sich um eine Universal-App handelt, also um eine App die sowohl für iPhone wie iPad geeignet ist, gibt es die neuen Features wie das Seitenmenü, auch auf dem iPhone.

Mir gefällts…

Facebook für das iPad und iPhone im Appstore

Facebook - Facebook, Inc.

08.16

2011

Snapseed – die geniale Fotobearbeitung

snapseedAugust 2011

Es gibt zahlreiche Apps, mit denen man Fotos nachbearbeiten kann. Sie bieten teilweise auch nette Funktionen, sind aber meist “Ein-Button-Lösungen”, ohne jede Möglichkeit der Nachbearbeitung. Sie laden oder machen ein Foto und dann kann man auswählen, mit welchem vorbereiteten Effekt man das Bild gerne versehen möchte.

Snapseed bietet natürlich auch mehrere Ein-Klick-Optionen, doch seine Stärke liegt in der Feinabstimmung der einzelnen Schritte.

Die Universal-App (läuft auf iPhone, iPad und iPod Touch) kommt mit zahlreichen Filtern, wie etwa einem HDR-ähnlichen “Dramaeffekt”, tollen Effekten um die Bilder in schwarz-weiß nachzubearbeiten oder sie mit Alterungseffekten zu versehen.

Sie bietet auch Fokuseffekte, mit denen der Anwender teile seines Bilder schärfer darstellen und somit einen Tilt-Shift-Effekt nachahmen kann.

Doch neben den ganzen Effekten gibt es auch Funktionen zur Nachbearbeitung der Bildqualität, zum schneiden, ausrichten und drehen.

Die fertigen Werke lassen sich auf Facebook und Flickr veröffentlichen, drucken und per Email versenden… und natürlich auch speichern.

Im Gegensatz zu vielen anderen Fotobearbeitungen ist Snapseed nicht kostenlos.

Das es sich, wie gesagt, um eine Universal-App handelt, arbeitet sie auf iPad, iPhone und iPod Touch. Wegen der Bildschirmgröße ist die Arbeit auf dem iPad natürlich am effektivesten und einfachsten, aber auch auf den beiden anderen Geräten ist Snapseed gut zu bedienen.

Hier mal ein Beispiel des Dramaeffekts – Aufwand gut 15 Sekunden

Snapseed im Appstore
Snapseed - Nik Software, Inc.

snappseedstart snapseedfertig
05.18

2011

Facebook-App für das iPad

friendly18.5.2011

Auf vielfachen Wunsch werde ich hier nun auch iPad-Apps vorstellen…

Nee, Quatsch… nur deswegen, weil ich jetzt auch ein iPad habe und die testen kann.

Wie habe ich es letztens noch bei Facebook definiert: Ein iPad ist ein Gerät, mit dem man seinen Status bei Facebook posten kann, während man auf dem Klo sitzt.

Das ist praktisch, oder?

Noch praktischer wäre das bei meinen ersten iPad-Schritten gewesen, wenn es eine anständige App von Facebook dafür geben würde. Aber die gibt es tatsächlich nur für das iPhone und auf dem Pad sieht sie … nicht gut aus. (Um es vornehm auszudrücken.)

Also habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative begeben und wurde gleich zweimal fündig. Doch meine Wahl fiel auf Friendly Plus. Das Plus bedeutet hier, dass ich 79 Cent ausgegeben habe, weil mich das Programm überzeugte. Es gibt eine kostenlose Version. Die blendet dann Werbung ein.

Friendly zeichnet sich zuallererst mal dadurch aus, dass es tatsächlich für das iPad, dessen Größe und seine Möglichkeiten konzipiert wurde. Die App verwaltet mehrere Benutzer (fürs Familien-iPad) und unterstützt alle Optionen, die Facebook uns bietet. Fotoupload, Statusmeldungen, Chats, usw..

Die App ist deutschsprachig, intuitiv zu bedienen und überrascht mich derzeit immer noch durch verschiedene Features. Zum Beispiel lädt sie auf einen Tap die aktuelle Originalfacebookseite im Browser, um eventuelle Darstellungsfehler zu minimieren.

Ich halte Friendly für die App, an der sich ein vielleicht irgendwann mal kommendes “Original” von Facebook selbst, wird messen lassen müssen.