Phonejunkie

Die besten App-Tipps für iPhone und iPad!


Archive for the ‘Internet’


10.11

2011

Facebook fürs iPad ist endlich da!

fbneu11. Oktober 22011

Unverständlich lange hat’s gedauert, doch jetzt ist es endlich da: Facebook für das iPad!

Und es ist gut geworden… Nee, wirklich.

Wer die App vom iPhone kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Aber auch ohne Vorkenntnisse erschließt sich sofort, wie es zu bedienen ist.

Die Normalansicht zeigt links eine breite Spalte für die Neuigkeiten und rechts daneben die Freunde, die online sind.

Oben befindet sich ein kleines Icon für das Menü und sobald das (links aufklappt), präsentiert es uns alle Menüpunkte, die man sonst im Browser auch hat.

Betreibt man z.B. eine eigene Facebookseite, wie etwa http://www.facebook.com/Phonejunkie.de, dann wird die dort auch im Menü angezeigt und kann in der App administriert werden.

Links und Bilder öffnen sich in einem internen Browserfenster und praktischerweise besteht dort gleich die Option, diese Links zu teilen oder auch nur einfach die URL zu kopieren.

Insgesamt ist die App sehr gut gelungen und disqualifiziert alle Spezialapps, die es bislang zu diesem Zweck gab. Sie ist einfach besser…

da es sich um eine Universal-App handelt, also um eine App die sowohl für iPhone wie iPad geeignet ist, gibt es die neuen Features wie das Seitenmenü, auch auf dem iPhone.

Mir gefällts…

Facebook für das iPad und iPhone im Appstore

Facebook - Facebook, Inc.

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07.22

2011

Gutscheine App

warnung22.7.2011

Gutscheincodes für Onlineshops sind eine gute Sache. Man findet sie manchmal auf Flyern, in Anzeigen und Co.

Aber wenn man sie wirklich mal braucht, dann muss man sie suchen. Und dafür gibt es die sogenannten Gutscheinportale…

Und die sind in meinen Augen alle Scheißdreck!

 

Glaubst Du ernsthaft, dass das noch so läuft wie vor ein paar Jahren, wo gutmeinende Sammler solche Codes gesammelt und veröffentlich haben?

Pustekuchen!

Was die meisten dieser Gutscheinportale jetzt machen ist folgendes:
Sie registrieren sich bei Affiliatefirmen wie Affiliate.net, webmasterpro und ähnlichen. Dort suchen sie sich Werbeaktionen von Anbietern wie zalando, Tchibo und Konsorten raus. Jedes dadurch zustande kommende Geschäft bringt ihnen Prozente oder feste Umsatzbeteiligungen.

Dann veröffentlichen Sie kurze Beschreibungen dieser Aktionen auf ihrer Webseite und zeigen den Code fast nie wirklich direkt an, sondern man muss immer auf irgendwelche Links klicken. Und die – das haben wir ja gerade gelernt – bringen den Webseitenbetreibern bares Geld.

Nun gibt es die erste App, die dieses Konzept auch auf dem iPhone versucht. Und es hat mich interessiert, wie sie das umsetzen wollten. Denn schließlich gibt es ein massives Problem dabei: Kaum jemand nutzt wirklich das iPhone für Bestellungen im Onlineshop, weil das alles viel zu klein und unhandlich ist.

Also fällt die übliche Masche schon mal flach:
Code anbieten und auf einen Onlineshop verlinken, wobei man seinen Affiliatecode übergibt.

Die App “Gutscheine” der Zanias GmbH geht einen Weg, der aus einer Mischung aus “gut für den Benutzer” und “netter Versuch” beschreitet.

Denn in einigen Fällen wird der Code direkt bei der Beschreibung angezeigt. Hier ist also das Praktischste, am Computer den Shop aufzurufen, sich im iPhone den Code zu holen und ihm im PC einzutippen.

Doch in anderen Fällen wird’s dann dubios bis einfach nur doof.

Beispiel: Ein 100 Euro Gutschein für Expedia…

Man sieht eine kurze Beschreibung und soll auf ein Banner tippen. Daraufhin öffnet sich ein Emailfenster und jetzt kann man sich selbst einen Link zur Expediacodeseite bei gutscheinrabatt.eu schicken.

Die führt wiederum zu einem Affiliatelink und dann passiert bei mir beispielsweise folgendes:

  1. Es öffnet sich eine Seite von zanox-affiliate.de. Die wird gleich vom Programm HostsMan in der HOSTS-datei von Windows blockiert.
  2. Gleichzeitig überlegt das Firefox-Addon “Web of Trust” die Seite mit einer Warnung, die mich darauf hinweist, dass dieser Link nicht vertrauenswürdig ist.

 

Das passiert mir übrigens bei allen Affiliateseiten :-)

Fazit: Die direkt veröffentlichten Code kann ich – wenn sie wirklich gültig sind (was ich nicht getestet habe) – hier und da abtippen. Der Großteil der App ist für mich absolut nutzlos und – dank meiner Sicherheitseinstellungen – auch für ihren Anbieter.

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05.25

2011

Opera Mini jetzt auch für das iPad

operaipad25.5.2011

Von Anfang an verlangten die Besitzer von iPhone und später dem iPad nach einer Alternative zu dem furchtbaren Safari. Während sich alle Browser scheinbar rasant weiterentwickelten, blieb Safari der “MSIE 5,5 der Mac-Welt”.

Dann kündigte Opera an, eine kostenlose iOS-Version für das iPhone rausbringen zu wollen und es sah lange so aus, als wollte Apple das verhindern, indem es die Freigabe im Appstore bremste.

Schließlich wurde Opera Mini freigegeben – mit der schwachsinnigen Altersfreigabe 17 Jahre!

Und von Anfang an gab es eine riesige Fangemeinde… auf dem iPhone. Fürs iPad war Opera Mini nämlich nicht geeignet. Und so begann das warten aufs Neue…

In der Zwischenzeit konnte man andere Browser nutzen, wenn man beispielsweise nicht auf das Feature Privates Browsen und ein anständiges Löschen des Browserverlaufs warten wollte.

Doch jetzt ist es soweit. Ab sofort ist Opera Mini auch iPad-tauglich und in einer neuen Version für iPhone, iPod und iPad zu bekommen.

Eins gleich vorab: Einen “Privaten Modus” bietet auch Opera leider nicht. Ansonsten ist der Browser aber sehr gelungen.

Vor allem in Punkto Geschwindigkeit will er glänzen und verspricht eine bis zu 6 Mal höhere Geschwindigkeit und bis zu 90% weniger Datenverkehr durch Kompression. Letzteres ist interessant für die Nutzer von Datentarifen der Provider.

Opera Link nennt sich die Möglichkeit, seine Links sogar mit dem Handy oder dem PC zu synchronisieren.

Ansonsten ist alles beim Alten. Tab-Browsing, übersichtliche Menüs und gewohnt schneller Aufbau zeichnen die kostenlose Safari-Alternative aus.

Und nach wie vor lässt Apple es nicht zu, einen anderen Browser als Standard zu setzen :-(

Opera Mini im Appstore:

Fürs iPhone

Opera Mini Web browser - Opera Software ASA

Fürs iPad

Opera Mini Web browser - Opera Software ASA

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05.24

2011

Textastic – iPad-Editor mit Syntaxhighlighting aus Deutschland

textastic24.5.2011

Wer überhaupt weiß, was Syntaxhighlighting ist, der kann diesen Editor gebrauchen… :-)

Verschiedene Programmiersprachen, wie Javascript, C++, HTML und Co bestehen aus wiederkehrenden Elementen, die speziell dieser Sprache zueigen sind.

Wenn man sich nun die relativ trockenen Quellcodes ansieht, ist es eine Erleichterung, schon farblich zu erkennen, wo wichtige Abschnitte beginnen und enden.

Diese Syntax also farblich hervorzuheben… das ist Syntaxhighlighting.

Ich kann das gebrauchen. Ich schreibe teilweise noch Webseiten im Quellcode, schreibe Scripte selbst und frickele in Programmcode rum. Auf dem PC nutze ich dazu z.B. Notepad++, einen tollen Texteditor für Windows.

Doch auf dem iPad musste ich mir so etwas erst suchen. Das Problem ist schnell beschrieben: Man ist im Urlaub und stellt fest, dass ein bestimmter Teil der Webseite nicht mehr funktioniert bzw. so nicht bleiben kann/darf. Was tun?

Man muss diese Datei also nicht nur bearbeiten… man muss sie auch erst einmal in die Finger kriegen. Sprich, sie vom Server via FTP downloaden und dann bearbeiten.

Hier hat sich Textastic als leistungsfähig und nützlich erwiesen. Denn die App ermöglich mit den Down- bzw. Upload von Dateien via FTP, SFTP und Dropbox. Dann bietet es praktische Bearbeitungsoptionen und eben jenes Syntaxhighlighting.

Mehr als 80 verschiedene Typen werden unterstützt. (nachlesen hier)

OK, mit einem Preis von 7,99 Euro ist das Ding nicht ganz billig, aber in Ermangelung einer wirklichen Alternative und angesichts der Features, ist der Preis gerechtfertigt.

Textastic im Appstore:
Textastic – Syntax Highlighting, FTP, SFTP, WebDAV, Dropbox - Alexander Blach

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10.02

2009

WifiTrak

wifiTrakWie  ich schon erklärt habe, nutze ich das Internet auf dem iPhone fast ausschließlich über eine WLAN-Verbindung. Zuhause ist das einfach, da loggt sich das Teil automatisch ins Netz ein.

Doch unterwegs ist es nicht ganz so einfach, ein frei verfügbares Netz zu finden. Und dabei gibt es nicht einmal so wenige!

Von den ganzen ungesicherten privaten Netzen abgesehen bieten ja auch viele Coffeeshops und Kneipen inzwischen einen kostenlosen Zugang an.

Die zu finden ist bei mir die Aufgabe des Apps WifiTrak.

Das Programm scannt die Umgebung nach WLAN-Netzen und zeigt sie – geordnet nach Signalstärke – an. Es findet selbst versteckte Netzwerke.

Ob ein Netz offen oder gesichert ist, zeigt das App durch ein entsprechendes Icon. Und auf einen Klick hin kann man dann versuchen, sich mit so einem Netz zu verbinden.

Das funktioniert ganz hervorragend. Ich habe z.B. bei meinem letzten Spanienurlaub fast die ganze Zeit eine Verbindung isn Internet gehabt, weil die Spanier – was Sicherheit angeht – sehr, sehr lässig sind.

Das (deutschsprachige) App kostet derzeit 0,79 Euro und ist sein Geld wert!

Update

Aufgrund geänderter Regeln wurden alle derartigen Apps aus dem Appstore geworfen. Man betrachtet dergleichen Programme wohl als Hackerwerkzeuge

Update 2

Wenn man WifiTrak bereits geladen hatte, konnte man es ja problemlos weiterbenutzen. Doch das ist mit iOS 5 vorbei. Es ist mit dem neuen OS nicht mehr kompatibel und stürzt nach dem Start ab. Da es “verboten” ist, wird es auch kein Update geben. Die Area WifiTrak ist also vorbei….

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