Geschrieben von M. Kratzenberg am 25.Jun.2010 Kategorien iPhone4
Viele amerikanische Blogs und Zeitungen berichten schon darüber. Bei uns wird es wegen der Lieferverzögerungen wohl noch etwas dauern, bis es jemand merkt:
Das iPhone 4 ist hinsichtlich seiner Antennenlösung offenbar eine totale Fehlkonstruktion!
Wir erinnern uns: Anders als in den Vorgängern ist die Antenne des Handys nicht mehr im Inneren des Gerätes untergebracht, sondern besteht nun aus dem Metallaußenrahmen des Gerätes.
Und was die amerikanischen Tester nun feststellten und auch in Videos festhielten: Wenn man das iPhone 4 so festhält, wie man das üblicherweise bei Handys macht, dann nimmt die Empfangsleistung stark ab. Man verdeckt sozusagen mit der Hand einfach die Antenne.
Wie engadget vermeldet, reagierte Steve “Ihr könnt mich alle mal bezahlen und dann am Arsch lecken” Jobs auf eine diesbezügliche Anfrage mit den Worten:
Dann vermeide es doch, es auf diese Weise zu halten.
Wie das im realen Leben aussieht, könnt Ihr hier mal in einem Video sehen. Die Teste beschrieben, wie das Halten des iPhones mit der Hand am Rahmen die Signalstärke bis hin zum Abbruch der Daten verringert.
Geschrieben von M. Kratzenberg am 25.Feb.2010 Kategorien Tipps
Du bist noch auf der Suche nach einem preisgünstigen Ständer für das iPhone…
Nun, wenn Du nicht gerade zu den Kids gehörst, dann hast Du sicher schon den passenden Ständer zuhause ;-)
Ich erinnere mich noch daran, wie ich früher mit dem Kassettenrekorder vor dem Radio saß, um die Sendung John Peels Music aufzunehmen. Einige der Bänder habe ich sicher noch irgendwo. Aber viel wichtiger ist… ich habe die Kassetten noch und so kann ich mir einen schnellen, billigen Ständer für mein iPhone draus machen. Etwa so:
Geschrieben von M. Kratzenberg am 23.Feb.2010 Kategorien Grafik, HTML, Webdesign
Es gibt einen Haufen Farben für Webseiten, die gleichermaßen durch einen eigenen Namen oder eine Kombination aus Ziffern und Buchstaben bezeichnet werden können.
So etwa die seltsame Farbe LavenderBlush, die man auch mit #FFF0F5 in seinen HTML-Code eintragen kann.
Niemand kennt all diese Namen und Kombinationen. Zumindest niemand der ganz normal ist. Das ändert aber nicht daran, dass man so etwas als Webdesigner ständig braucht.
Oder ein kleines Programm, das uns die Farben zeigt. Auch Grafikprogramme kommen mittlerweile mit den Buchstabenkombinationen zurecht (nicht aber mit den Farbnamen).
Und was liegt da näher, so ein Ding auch für das iPhone zu schreiben?
FindColors Plus von AtomWorks bietet alles, was man dazu braucht. Eine Anzeige der Farben in verschiedenen Ansichten. Eine Möglichkeit, sich die Farben einzeln anzeigen zu lassen und noch die RGB-Werte anzupassen. Und eine Suche nach bestimmten Farben.
Geschrieben von M. Kratzenberg am 22.Feb.2010 Kategorien News, Utilities
Wie viel tausend Apps gibt es? Keine Ahnung, ist auch egal! Irgendwas fehlt doch immer noch. Sicher hat jeder iPhone-Besitzer mal gedacht: “Dafür müsste mal jemand ein App schreiben”.
Und wenn man dann sucht, findet man es entweder gar nicht, oder nur sowas ähnliches (was man selbst aber gar nicht gebrauchen kann) oder ein App für einen lächerlich hohen Preis, das ganz nebenbei auch das kann, was man braucht.
Ich sehe hier in der Statistik beispielsweise, was meine Besucher in den verschiedenen Suchmaschinen gesucht haben…
Aber ich hab eben auch immer wieder eigene Ideen. Habe Vorschläge für Apps, die nicht nur ich gebrauchen könnte. Aus diesem Grund plane ich ein mehrstufiges Programm.
Um was gehts?
Alsooo… nachdem ich mit einigen Leuten gesprochen habe, die das selbe Problem haben, dachte ich an folgendes…
Das Problem
Wenn ich – z.B. für ein Meeting – das iPhone stumm schalte, vergesse ich in schönster Regelmäßigkeit, den Klingelton wieder anzuschalten. Wer sollte mich auch daran erinnern? Jedes andere Billighandy zeigt uns durch ein Icon an, dass es stummgeschaltet ist… aber das iPhone? Pustekuchen!
Die Lösung
Man müsste ein App haben, welches das Stummschalten anstelle des kleinen Schalters übernimmt und gleichzeitig den Lautstärke-Status anzeigt. Oder welches uns durch irgendein Zeichen oder einen temporär gewechselten Hintergrund beim Entriegeln darauf hinweist, dass wir noch im Lautlosmodus sind.
Gut wäre vielleicht auch eine Art “Zeitsteuerung”, welche das Handy etwa nur für 60 Minuten lautlos schaltet.
Was da machbar ist – insbesondere im Hinblick auf Apples Restriktionen – wissen die Programmierer unter Euch sicher besser.
Der Ansatz
Denkbar wären folgende Denkansätze:
1. Ein App übernimmt das Lautlosschalten und das Icon wechselt gleichzeitig z.B. von einer grünen Glocke auf eine rote, durchstrichene Glocke.
2. Ganz primitiv: Ich schalte Lautlos und gehe dann auf ein Icon, das einfach von grün auf rot schaltet.
Wer Lust hat, sich daran zu versuchen, kann sich ja mal bei mir melden.
Geschrieben von M. Kratzenberg am 30.Okt.2009 Kategorien Foto, Kamera
Die Kamera des iPhone ist problematisch. Nicht nur wegen der technisch rückständigen Qualität der Kamera, sondern auch, weil das Verwackeln zu einer ständigen Gefahr gehört.
Handykameras kann man einfach nicht so gut still halten, wie einen normalen Fotoapparat. Und im Gegensatz zu diesen kann man sie auch nicht wirklich einfach auf ein Stativ setzen. Die Lösung solcher Probleme sehen Kamerahersteller heutzutage in einem hard- oder softwareseitigen Schutz vor Verwackeln. Doch auch da muss das iPhone leider passen…
Doch zum Glück ist das Teilchen ja durch Apps nachrüstbar und so dauerte es auch gar nicht lange, bis jemand auf die Idee einer Anwendung kam, die dieses Problem angeht.
Das kostenlose iPhone App Tripod geht es recht einfach, aber deswegen umso cleverer an. Schließlich verfügt das Handy über einen Bewegungssensor. So hat sich der Programmierer wohl gedacht: "Was ist, wenn wir den einfach mit der Kamera koppeln und den Schnappschuss erst auslösen, wenn der Fotograf das iPhone endlich still hält?"
Und genauso macht Tripod das. Statt die normale Fotofunktion aufzurufen, muss der Fotograf nun Tripod starten. Dann ein Klick auf das Auslöseicon. Aber dann wird kein Foto geschossen, sondern im Fotobereich wird eine Art Bewegungsanzeige in einem Balken angezeigt. Solange man rumnzappelt, schlägt die Anzeige aus.
Erst wenn das iPhone still genug steht, löst Tripod das Foto automatisch aus. Und Schluss ist es mit den furchtbaren, verwackelten Bildern.